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 Betreff des Beitrags: Spaziergänge im Schnee: Empfindliche Hundepfoten w
BeitragVerfasst: 03.02.2014, 19:01 
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© VIER PFOTEN | Mihai Vasile

VIER PFOTEN Tipps für Hundehalter - Besondere Vorsicht bei zugefrorenen Gewässern geboten!

Die derzeitige Wetterlage ist für Hunde ein wahres Fest, denn die meisten von ihnen lieben Schnee. Allerdings sollten Herrchen und Frauchen in der kalten Jahreszeit dennoch vorsichtig sein: Denn Eisklümpchen, Salz und Streusplitt können bei den Vierbeinern feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen verursachen.

„Pfotenverletzungen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden, auch wenn sie nur sehr klein sind“, sagt Indra Kley, Kampagnenleiterin bei VIER PFOTEN.

„Aufpassen muss man außerdem mit Streusalz. Abgesehen davon, dass das Salz vor allem auf Wunden unangenehm ist, lecken Hunde nach einem Spaziergang oft ihre Pfoten sauber. Damit kann das Streusalz in den Hundemagen gelangen – wo es zu Magenschäden führen kann.“

VIER PFOTEN empfiehlt deshalb einige vorbeugende Maßnahmen:

Gestreute Wege sollten nach Möglichkeit gemieden werden.

Es ist ratsam, die Pfotenballen des Hundes vor dem Spaziergang mit Hirschtalg, Vaseline oder einer guten Pfotenschutzsalbe einzucremen. So verhindert man, dass die Ballenhaut rissig wird. Produkte mit Teebaumöl sollten jedoch vermieden werden, denn dieses wirkt toxisch.

Damit sich keine Eisklumpen zwischen den Pfotenballen bilden, kann langes, überstehendes Fell zwischen den Zehen abgeschnitten werden. Man kann Schneeklumpen außerdem bereits während des Spaziergangs vorsichtig entfernen.

Ein lauwarmes Fußbad nach dem Spaziergang hilft, Steinchen, Streusalz und Eis von den Pfoten zu entfernen.

Empfehlenswert sind bei besonders empfindlichen Pfoten außerdem Hundeschuhe, die im Tierfachhandel angeboten werden. Allerdings werden sie von Hunden im Allgemeinen sehr ungern getragen. VIER PFOTEN rät, mehrere Modelle auszuprobieren, bis man das passende gefunden hat.

Achtung bei zugefrorenen Gewässern!

Besondere Vorsicht gilt bei Spaziergängen an zugefrorenen Gewässern: Indra Kley warnt alle Hundehalter davor, Bälle oder Stöcke in der Nähe von Seen oder Flüssen zu werfen. Trotz klirrender Kälte kann es sein, dass die Eisdecken noch nicht richtig tragen. Landet das Hundespielzeug dann auf der vermeintlich sicheren Fläche, kann der Vierbeiner schnell in Gefahr geraten.

„Seien Sie in der Nähe von Gewässern besonders vorsichtig. Auch von Enten oder anderen Wasservögeln lassen sich neugierige Hunde leicht anlocken“, erklärt Indra Kley .
„Zur Sicherheit sollten Sie Ihren Hund in der Nähe von Gewässern immer anleinen.“ Bricht der Hund im Eis ein, so ist umsichtiges und schnelles Handeln gefordert. „Versuchen Sie nicht, Ihren Hund selbst zu bergen. Sie bringen sich damit in akute Lebensgefahr. Rufen Sie stattdessen umgehend die Feuerwehr“, rät Kley.

http://www.vier-pfoten.at/news-press/pr ... gt-werden/



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Ich mußte meinen Heiligenschein wieder abnehmen,er hat gegen die Hörner gedrückt.

Jede Nacht sitzt der Teufel an meinem Bett und bewundert sein Meisterwerk.
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