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 Betreff des Beitrags: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 06.11.2013, 10:35 
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Subject: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhundes. 10 Tage hat er noch, dann.......

Gromy bettelt um sein Leben, er hat noch 10 Tage bitte verteilen - es eilt


Hallo,

eine österreichische Tierklinik hat mich gebeten, ob wir Gromy vielleicht helfen können. Sie haben die sagenhafte Hilfe von Dina und Peaches verfolgt.
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Wir haben hier einen ganz armen schwarzen kleinen Rollihund in der Tierklinik stationär. Wenn wir binnen 10 Tagen niemanden finden, wird er eingeschläfert.

Dieser kleine Gromy hatte eine Kugel in der Wirbelsäule stecken und ist auf einem Auge blind, jedoch anhänglich und verschmust wie ein kleines Hundebaby.




Gromy ist wie ein kleines Baby, er hängt so an der Michi, die ihn täglich umsorgt. Gromy war echt eine bitterarme Socke, er sieht nur auf einem Auge etwas, das zweite ist völlig blind.

Er war auf Futtersuche und ihm hat man gemein und hinterhältig direkt in die Wirbelsäule eine Kugel geschossen. Gromy erinnert sich nicht mehr, wie lange er seine Beinchen nachgeschliffen hat, bis ihn eine Tierfreundin fand. Jedenfalls waren richtige tiefe Fleischwunden an den Beinchen.

Für Gromy haben sie in der Tierklinik alles versucht, doch laufen wird er wahrscheinlich – außer es passieren Wunder in der Selbstheilung – nicht mehr können. Er flitzt am Fliesenboden, doch für draußen wäre sein größter Wunsch, einen Rolli zu bekommen.

Mein großer Aufruf aus ganzem Hundeherzen :::::

Gromy sucht Menschen, die ihn lieb haben, trotz seiner Behinderung, die endlich Licht in sein armseliges bisheriges Leben bringen.

Er kann noch ca. 1 Woche in der Tierklinik bleiben und was dann aus Gromy werden soll wissen wir nicht.

Bitte helft ihm.


Gromy ist ein Schnauzermix, klein und sehr dünn, Schulterhöhe max. 30 cm, 8 kg, ca. 3 Jahre alt, männl., auf einem Auge blind.


Trägt derzeit Windel – wenn man ihn aufstellt, bleibt er auf den Beinen stehen, kann aber nicht gehen, wenn er jemand sieht, kann er schwanzwedeln.

Mit jedem Hund verträglich, in der Klinik sind auch Katzen, doch in Käfigen, die er nicht anbellt.



Ich denke, wenn der Hund noch mit dem Schwanz wedeln kann, ist da noch eine Menge zu machen.



Bitte, bitte helfen Sie Gromy





Liebe Grüße

Marion Jansen

luelein@onlinehome.de



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 09.11.2013, 22:00 
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Betreff: WG: Linz- Gromy - das Schicksal eines gelähmten, hakbblinden kleinen Straßenhundes. 10 Tage hat er noch, dann.......


Update: Gromy hat noch immer kein zu Hause….!!!!! und wo bleiben die Hände die ihn beschützen ???



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 11.11.2013, 17:41 
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Betreff: update: Gromy - ein lädiertes Kerlchen mit Mut und Power, das leben soll!
Wichtigkeit: Hoch



Es hat Antworten gegeben, auf meine Anfrage von gestern (steht noch unten), und ich halte sie für ehrlich. Ist aber nur meine Meinung. Der Kleine wurde hergeholt und operiert – und er wäre ja schließlich nicht der erste Rollihund der ein Super-Zuhause findet. Er wäre allerdings auch nicht der erste behinderte Wauwau, der von selbsternannten Erlösern über den Metalltisch geschickt wird – mir liegt da der Fall eines rumänischen Hundes vor einem Jahr noch verflucht im Magen! Dass niemand ihn dieser Gefahr aussetzen und ihn auch nicht zum Wanderpokal werden lassen will kann ja wohl nicht falsch sein; die Option ihn dann lieber einzuschläfern kann und darf aber keine sein! Aber – liebe Verteilerfreunde: haben wir eine Alternative anzubieten, außer die Menschen zu verurteilen, die dies verzweifelt in Erwägung ziehen? Oder heißt die Alternative einfach, diese Tiere dort wo sie herkommen, ihrem Schicksal zu überlassen?

Daher geht jetzt eine Beschreibung der kleinen Notnase durch, die nicht auf Mitleid angelegt ist, denn eine Mitleidsübernahme fährt in der Regel gegen die Wand.

Also verteilt und postet ihn nochmals. Überall. Irgendwo gibt es einen Platz.

Und beten kann ja auch nicht schaden. Man muss die Engel manchmal rufen, damit sie kommen.



Ich heiße Gromy und suche jetzt dringend einen Pflege- oder Endplatz. Ich komme aus dem Ostblock.

Mir hat man arg übel mitgespielt. Jemand hat mir in die Wirbelsäule geschossen, aber ich lebe noch und freue mich darüber, weil ich gerne lebe und total glücklich bin. Ich bin ein Schnauzermix mit den typischen Eigenschaften, ca. 3 Jahre alt, männlich, und auf einem Auge blind. Meine Schulterhöhe ist max. 30 cm und ich bin 8 kg leicht. In der Tierklinik hat man mich sehr gut betreut und jetzt suche ich den Menschen, der mich glücklich macht. Es steht schon der nächste Notfall vor der Türe und ich MUSS mein zu Hause finden, damit der behandelt werden kann. Ich weiß, dass es dieses Zuhause für mich gibt, ich muss es nur finden.

Ich kann stehen und mit dem Schwanz wedeln, aber nicht laufen



Ich benötige möglichst Physiotherapie, damit ich vielleicht wieder laufen kann, aber das kann man jetzt noch nicht sagen.

Ich bin inkontinent und muss in der Wohnung Pampers tragen.

Meine Blase sollte auch 2-mal täglich ausgedrückt werden, was erlernt werden kann.



Marion Jansen klärt genau auf mit allem drum und dran, da viele Leute mich nur aus Mitleid nehmen wollen, aber ich brauche kein Mitleid, ich bin nämlich ein recht wilder Racker und brauche eine Familie. Wenn ich gestern schon einen Rolli gehabt hätte, wären die Schwäne bestimmt erschrocken gewesen.

Heidi hat mit mir einen Spaziergang gemacht, mit einer Tragehilfe unter meinem Bauch. Sie konnte mich kaum halten so habe ich mich gefreut.

Für einen Rolli gibt es schon jemanden, der diesen spenden würde, nur ich, ich habe noch kein Zuhause.



Liebe Grüße Euer Gromy



Fragen bitte an

Marion Jansen

luelein@online.de

Der Hund wird über einen Verein vermittelt.



Betreff: AW: da möchte ich einiges wissen! Gromy - 10 Tage hat er noch, dann...ja - was denn dann????



Liebe Frau Rodrian, unser Verein hat Gromy nach einer Schußverletzung geholt und gewußt, daß man nur ganz schwer ein Zuhause für einen Rollihund findet.

Leider ist es nach der OP sicher, daß er nicht mehr laufen kann.

Gromy kann sicher ein gewisses Zeitfenster in der Tierklinik noch bekommen, aber die Tierklinik ist kein Tierheim, das ihn behält – dafür benötigen andere Patienten den Platz.



Ich habe als Verein bislang niemand gefunden, der ihn aufnimmt, kann ihn selbst auch nicht hier in häusliche Pflege nehmen.

Alle Tierheime und Tierpensionen gaben bisher Absagen.



Deshalb mein Notruf.



Was würden Sie tun? Bevor ich den Hund auf einen zwielichtigen Platz gebe, wo er nicht behindertengerecht versorgt wird, ist der Tod gnädiger.

Ich bin in den letzten Tagen von vielen Tierschützern verurteilt worden – schön, daß alle die Agressionen los werden, aber Hilfe hat keiner geboten, da hieß es immer: ich würde den Hund ja nehmen, ABER ………



Soll ich vielleicht nicht ehrlich schreiben, daß wir für den armen Kerl keine Chancen mehr sehen und dringend Hilfe brauche ?



Mfg

Heidi Bernhard



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 19.11.2013, 10:19 
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Betreff: WG: nun hockt er im Käfig - und bislang kein Platz in Aussicht: Gromy, kleiner, gelähmter Unglücksrabe....
Wichtigkeit: Hoch


Man hat ihm so ziemlich alles angetan, was man ihm nur antun konnte – ein Auge zerstört und die Bewegung genommen. Seinen Mut und seine Lebensfreude hat man ihm (noch) nicht nehmen können. Aber es ist eine Frage der Zeit – und wie lange er noch im Käfig hocken muss, weil es offenbar in dieser Welt keinen Platz mehr für ihn gibt.



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 23.11.2013, 12:08 
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Betreff: Gromy - vermittelt

Betreff: Gromy - vermittelt



Hallo,



Gromy ist endlich vermittelt. Er zieht in die Nähe von Bad Münstereifel.
Vielen Dank für Deine Hilfe.



Grüsse

Marion



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 24.11.2013, 10:38 
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Betreff: 259 km nach Hause - mit Rolli nicht zu schaffen: wer kann fahren?
Wichtigkeit: Hoch



Gromy darf nach Hause. Haben die meisten ja schon gelesen. Das ist so toll, dass ich Claudias Worte von vor vier Jahren – (als Fynn nach 6 Jahren aus seinem bulgarischen Th raus durfte) - einfach nur wiederhole: „Der Verteiler ist suuuuuuperrrrr – und ich mach das hier weiter auch noch im Pflegeheim….!!!)“

So isses Mädel. Machen wir alle, bis wir die Tastatur nicht mehr erkennen können…



Es haben sich zwei supertolle Stellen gemeldet - und dann die raussuchen, die für Gromy am tollsten ist war wie zwischen zwei gleich großen Heuballen wählen zu müssen … (nur ist der Esel angeblich dabei verhungert, was ich nicht glaube, Esel sind ja nicht doof, sondern fressen beide) – eine Option die hier leider nicht möglich war.

Eine musste es sein.

Die Wahl fiel dann auf einen wunderschönen Gnadenhof in Niedersachsen – (der übrigens nicht mehr Nähe Bad Münstereifel liegt, sondern 300 km nördlich) – und da muss er nun hinkommen, der kleine Matz.

Bis Köln kann er gebracht werden – aber von da sind es noch 259 km, die Gromy selbst mit dem schnellsten Rolli nicht alleine bewältigen wird. Er braucht also noch mal eure Hilfe! Er braucht eine Fahrkette für diese Strecke: http://goo.gl/maps/3sHhN



Bitte alle Absprachen mit Heidi Bernhard treffen, die allen herzlich dankt und das auch noch selbst tun will – nur momentan etwas parterre ist.

office@atin.at



Na – und ich tu es sowieso – von Gromy gar nicht erst zu reden…



…danke an euch, die ihr wie die Wilden bemüht wart, sein kleines Leben zu retten!



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 01.12.2013, 16:49 
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Fw: ENTWARNUNG zu: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhundes. 10 Tage hat er noch, dann.......

Subject: Gromy - vermittelt

Hallo,

es gibt gute Nachrichten von Gromy. Der Zwerg hat ein neues zu Hause in Norddeutschland gefunden. Ich möchte allen Menschen danken, die verteilt und geholfen haben,
daß diese Stelle gefunden wurde. Gromy ist putzmunter, bekommt bald einen Rolli und wird bald alles unsicher machen. Er hat heute schon die Gegend erkundet und hat die Schafe begrüßt-


Liebe Grüße
Marion Jansen



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 27.12.2013, 10:28 
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Betreff: An alle, die meinen Notruf weitergeleitet haben -DANKE !!!!

Liebe Tierfreunde!
BildAn alle die immer wieder den Notruf von Gromy weitergeleitet haben, ein inniges DANKE !!!!

Gromy ist in seiner neuen Familie so glücklich und integriert und in seinem Namen möchte ich DANKE sagen !!!!



Ohne die fleißigen Tierschützer, die unermüdlich ihn immer wieder in den Rundlauf gegeben haben, wären die Chancen schlecht gewesen.





Alles Liebe

Heidi Bernhard



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 04.08.2014, 17:43 
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Betreff: Rollihund GROMY - er verliert sein Zuhause !!!





Liebe Tierschutzfreunde,

wer nicht helfen kann, bitte weiterleiten!

Herzliche Pfotengrüße

M. Jazic


Oh je, das trifft mich wirklich. Wie haben wir uns alle bemüht für GROMY ein Zuhause zu finden und wie erleichtert waren wir als die Entwarnung kam.

Und jetzt diese Meldung. Angeblich versteht sich GROMY mit den Hühnern nicht. Da er ja eh behindert ist, wird es wohl nicht so sein, dass er wie ein Blitz hinterher fetzen kann und die Hühner erwischt. Ich glaube eher, dass da jemand überfordert war. Obwohl Heidi Bernhard sehr genau aufklärt (ich kenne sie als sehr gute und gewissenhafte Tierschützerin). Wenn man ein Tier nach Monaten einfach wieder hergeben kann, dann hat man doch nie einen Bezug zu ihm aufgebaut.

Bitte verteilt den GROMY so gut es geht. Heidi braucht jetzt wirklich unser aller Hilfe um für GROMY das passende Zuhause zu finden. Danke.

LG sonja




Subject: Rollihund GROMY - er verliert sein Zuhause !!!


Unfassbar, dass ein Rollihund sein Zuhause auf einem Gnadenhof verliert !!!
BildIch heiße Gromy und suche jetzt dringend einen Pflege- oder Endplatz. Ich komme aus dem Ostblock.

Mir hat man arg übel mitgespielt. Jemand hat mir in die Wirbelsäule geschossen, aber ich lebe noch und freue mich darüber, weil ich gerne lebe und total glücklich bin. Ich bin ein Schnauzermix mit den typischen Eigenschaften, ca. 3 Jahre alt, männlich, und auf einem Auge blind. Meine Schulterhöhe ist max. 30 cm und ich bin 8 kg leicht. In der Tierklinik hat man mich sehr gut betreut und jetzt suche ich den Menschen, der mich glücklich macht. Es steht schon der nächste Notfall vor der Türe und ich MUSS mein zu Hause finden, damit der behandelt werden kann. Ich weiß, dass es dieses Zuhause für mich gibt, ich muss es nur finden.

Ich kann stehen und mit dem Schwanz wedeln, aber nicht laufen



Ich benötige möglichst Physiotherapie, damit ich vielleicht wieder laufen kann, aber das kann man jetzt noch nicht sagen.

Ich bin inkontinent und muss in der Wohnung Pampers tragen.

Meine Blase sollte auch 2-mal täglich ausgedrückt werden, was erlernt werden kann.



Heidi Bernhard klärt genau auf mit allem drum und dran, da viele Leute mich nur aus Mitleid nehmen wollen, aber ich brauche kein Mitleid, ich bin nämlich ein recht wilder Racker und brauche eine Familie. Wenn ich gestern schon einen Rolli gehabt hätte, wären die Schwäne bestimmt erschrocken gewesen.



Heidi hat mit mir einen Spaziergang gemacht, mit einer Tragehilfe unter meinem Bauch. Sie konnte mich kaum halten so habe ich mich gefreut.

Für einen Rolli gibt es schon jemanden, der diesen spenden würde, nur ich, ich habe noch kein Zuhause.



Liebe Grüße Euer Gromy



Fragen bitte an

Heidi Bernhard
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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 25.08.2014, 22:48 
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Betreff:
Fw: Sportlicher Rolli-Hund sucht sein Zuhause

Liebe Frau Ladda,



Gromy sucht ein neues Zuhause. Ich bitte Sie daher, meine Mail weiträumig zu verteilen und Gromy auch auf Ihrer Homepage vorzustellen.



Herzlichen Dank und viele Grüße

Carmen Weltersbach


Text für die Vermittlung
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Gromy ist ein schwarzer Jagdterrier, 3 Jahre alt und 9. Kg schwer. Seine Hinterbeine sind gelähmt, er steht aber bei der Nahrungsaufnahme und versucht auch manchmal, einige Schritte zu gehen; das klappt aber eher selten. Gromy sollte Physiotherapie erhalten, evtl. kann noch etwas verbessert werden. Dass er nur noch ein Auge hat, stört ihn keineswegs.



Gromy entleert kontrolliert die Blase, man muß aber diesbezüglich feste Zeiten einhalten. Nach der Nachtruhe muß er morgens sofort nach draußen.



Charakter: Er ist sehr verschmust und braucht ganz viel Zuwendung, will sich aber immer durchsetzen. Er verteidigt vehement Haus und Hof und Frauchen und Herrchen. Männer und Kinder sind nicht seine Freunde.



Der Kleine hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt. Katzen, Federtiere und Kaninchen gehören zu seiner Beute. Daher darf er draußen nicht ohne Leine geführt werden.



Ein Garten, in dem er sich ohne Leine austoben kann, wäre ganz toll. Auch bei hohem Gras ist Gromy mit seinem Rolli schneller als die Polizei erlaubt. Da Gromy mindestens zwei Stunden Auslauf täglich braucht, sind sportliche Tierhalter zwingend erforderlich.



Zusammengefasst: Großer Garten, viel Zeit für Gromy, keine weiteren Tiere (ausser vielleicht ein großer, souveräner Hund), keine Kinder (wenn ja, Mindestalter 12.Jahre), bewegungsfreudige Menschen.



Kontakt:



Carmen Weltersbach

Festnetz: 05444-9940912 (bitte auf AB sprechen. Ich rufe zurück.)

Mail: tierhaus@t-online.de



Viele Grüße
Carmen Weltersbach



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 18.06.2015, 10:16 
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Subject: Re: Entwarnung Niedersachsen: Sportlicher Rolli-Hund Gromy sucht noch immer sein Zuhause

Hallo Frau Barke,

Gromy hat hier sein Zuhause gefunden und wird bei mir bleiben.
Vielen Dank allen, die sich für ihn eingesetzt haben.

Herzliche Grüße
Carmen Weltersbach



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 Betreff des Beitrags: Re: Gromy - das Schicksal eines gelähmten Straßenhunde
BeitragVerfasst: 02.02.2017, 18:44 
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Betreff: Fw: ENTWARNUNG zu: Lebhafter Jagd-Terrier und Rolli-Hund Gromy sucht dringend seine Menschen

Hallo liebe Frau Barke,


ich habe gestern den Gromy an Freunde von mir vermitteln können. Können Sie ihn bitte aus der Verteilerliste heraus nehmen?

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Herzliche Grüße

Carmen Weltersbach

Subject: Lebhafter Jagd-Terrier und Rolli-Hund Gromy sucht dringend seine Menschen


Liebe Tierfreunde,

es geht um den kleinen Jagdterrier Gromy in Niedersachsen. Er braucht ganz dringend einen Platz, auf dem sich so um ihn gekümmert werden kann, wie speziell er es benötigt.




Gromy wurde durch einen Schuß in die Wirbelsäule so verletzt, dass er einen Rolli bekommen mußte. Mit dem tobt er jedoch wie ein Wilder durch die Gegend. Dass er nur noch auf einem Auge sieht, das behindert ihn nicht. Leider hat er einen starken Jagdtrieb und ist mit Katzen und Geflügel und kleineren Tieren absolut nicht verträglich. Bei gleichgroßen oder größeren Hunden entscheidet die Sympathie.

Der kleine Mann lebt seit 2014 auf einem Tierhof, auf dem man ihm jedoch nicht gerecht werden kann. Man gibt sich wirklich alle Mühe, ihm dort ein für ihn lebenswertes Leben zu bieten. Inzwischen aber ist klar, dass man ihm dieses beim besten Willen nicht geben kann. Zu seiner und der anderen Tiere Sicherheit muss Gromy weitestgehend getrennt von anderen Tieren leben. Diese teilweise Isolation hat kein Tier verdient und ist für einen solch lebhaften Hund, wie Gromy es ist, auch auf Dauer nicht zu ertragen. Die Situation sollte schnellstmöglich beendet werden. Aber leider gibt es bisher keine Alternative. Die Leiterin des Tierhofes ist schon ganz verzweifelt.

Gromy hat seine Ausscheidungen allein unter Kontrolle, wenn er regelmäßig - mindestens 3 mal pro Tag - rausgelassen wird. Wenn er nicht mit dem Rolli unterwegs ist, dann bewegt er sich innerhalb der Wohnung mühelos und flott mit einem Rutschsack. So könnte er z. B. als Mitglied eines kleinen Hunderudels gut leben. Vielleicht kann ja in der richtigen Umgebung und mit dem oder den richtigen Menschen der Jagdtrieb von Gromy eingedämmt bzw. vielleicht sogar ganz verdrängt werden. Gibt es nicht vielleicht eine rüstige Rentnerin oder einen rüstigen Rentner, der es zu seiner Aufgabe machen möchte, diesem kleinen Hund, der schon so viel Negatives in seinem Leben erfahren mußte, zu zeigen, dass auch ein Leben mit Rolli richtig toll sein kann? Gromy's Dankbarkeit wäre ihm absolut gewiß, und er hätte einen außerordentlich hübschen und intelligenten Hundepartner.

Es haben schon so viele Rolli-Hunde in letzter Zeit ihre Menschen gefunden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ausgerechnet für Gromy niemanden geben soll, der sein Leben mit ihm teilen will.

Kontakt:
Tierhaus e.V.

tierhaus@t-online.de

Tel. 05444-9940912





Mit herzlichen Grüßen

Hannelore Barke

www.hundesenioren.de



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