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 Betreff des Beitrags: * Alternative zur Kastration *
BeitragVerfasst: 06.09.2008, 00:06 
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Hier mal eine Meldung aus der Pedigree Züchter News !
Top News 29. August 2008


Neues Medikament macht „Kastration auf Probe" möglich

Kastration oder nicht? Für viele Hundebesitzer ist das eine Gewissensentscheidung – nicht zuletzt, weil sie unumkehrbar ist. Ein neues Medikament ermöglicht jetzt die Kastration auf Zeit und ohne Operation: Das Implantat, das dem Tier, ähnlich dem Kennzeichnungs-Chip, ohne Narkose unter die Haut gepflanzt wird, macht für einen Zeitraum von rund sechs Monaten zeugungsunfähig. In Deutschland ist es derzeit zur Anwendung bei Rüden zugelassen.
Das Implantat bietet einerseits die Möglichkeit, die Auswirkungen einer Kastration auf einen Hund zu testen, so der Hersteller. Andererseits stellt es eine sanfte und sichere Methode dar, besonders dann, wenn tiermedizinische, tierschutzrechtliche, emotionale oder soziale Einwände gegen einen entsprechenden chirurgischen Eingriff bestehen. (hw)

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BeitragVerfasst: 08.04.2010, 11:48 
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Hört sich gut an !
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BeitragVerfasst: 08.04.2010, 12:52 
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Hallo Brigitte,

habe mal über dieses Thema mit einer selbsständigen TÄ einer Klinik im Sauerland gesprochen.
Sie meinte sogar die Rüden wären nach Ablauf der 6 Monate potenter wie vorher.
Ob es stimmt, keine Ahnung ?

Bild Rocky

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BeitragVerfasst: 08.04.2010, 15:24 
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kann ja sein,wurde bestimmt schon getestet,selbst Tiere werden schon manipuliert,meine Rüden haben ohne Alles funktioniert.
z.B. Rüde Lukas von 16 gedeckten Hündinnen 100 Welpen !!
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BeitragVerfasst: 08.04.2010, 18:58 
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[img]images/smiles/icon_fU.gif[/img] Wahnsinn !

Doch wenn er kastriert gewesen wäre, hätte er das nicht geschafft.

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BeitragVerfasst: 13.04.2010, 21:52 
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Hab bei uns im Park eine Dame getroffen deren nicht kastrierter Rüde vor über sechs Monaten ein solches Implantat wegen seines total übersteigerten Sexualtriebes erhalten hatte.
Die Wirkung des Implantats sollte nach eben sechs Monaten vorbei sein....Pustekuchen. Auch weit nach Ablauf des Implantats verhielt sich der Hund wie ein kastrierter Rüde und die Dame meinte das Implantat müsse wahrscheinlich operativ entfernt werden.

Ob ich das so gut finde?
Egal ob bei Mensch oder Tier...in den Hormonhaushalt des Körper einzugreifen ist ne verdammt riskante Sache.
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LG, Elke


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BeitragVerfasst: 14.04.2010, 06:55 
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[img]images/smiles/icon_super.gif[/img] Genau das denke ich auch, ein Restrisiko wird immer bleiben.

Bei solchen Eingriffen müsste doch auch die Größe oder Menge der Dosierung eine Rolle spielen.
Beim Teckel oder Bernhardiner müsste das Implantat schon anders sein,
denk ich mal.

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